Headhunter
für den
Anlagenbau

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Headhunter Anlagenbau

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Herausforderungen für Headhunter im Anlagenbau

Durch die Vernetzung des klassischen Anlagenbaus mit IT-Kompetenzen steigt der Bedarf an IT-Spezialisten stetig an. Durch neue Trends wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und die Smart Factory müssen Headhunter im Anlagenbau zunehmend Talente mit übergreifendem Wissen suchen. Denn um die Supply Chain zu digitalisieren, benötigt es neben IT-Wissen auch Kenntnisse über die Branche und ihre Situation.

Der steigende Bedarf an Service und Kundenorientierung sorgt auch für den Bedarf an neuen Mitarbeitern mit ausgeprägtem Servicegefühl. Auch diese Mitarbeiter gilt es für Headhunter im Anlagenbau zu finden und von der Branche zu überzeugen. Headhunter im Anlagenbau müssen Mitarbeiter finden und vermitteln, die bereit sind, sich laufend weiterzubilden und die Entwicklungen der Branche mitzugestalten. Da der Arbeitsmarkt sowohl im Bereich der Ingenieure als auch in der IT-Branche aktuell leergefegt ist, brauchen Headhunter im Anlagenbau neben guten Branchenkenntnissen zusätzlich viel Überzeugungskraft, um Kandidaten für den Wechsel in ein anderes Unternehme zu motivieren.

Um weiterhin im Markt erfolgreich zu sein, benötigt der Anlagenbau die Entwicklung und Umsetzung einer Erfolg bringenden Digitalisierungsstrategie. Hierfür ist die Zusammenarbeit mit anderen Branchen wie zum Beispiel der Elektrotechnik und besonders der IT-Branche notwendig, sodass die Vernetzung einzelner Bereiche im Unternehmen wie zum Beispiel der Produktion und Logistik weiterentwickelt werden kann.

Durch das extrem hohe Exportaufkommen von ca. 80% lebt der Anlagenbau vom Welthandel, ist jedoch gleichzeitig von ihm abhängig. Entstehen zum Beispiel im aktuellen Handelsstreit neue Zollauflagen, kann das die Branche stark beeinträchtigen. Besonders mittelständische Unternehmen würden dadurch eingeschränkt, da sie ihre inländische Produktion im Gegensatz zu großen Konzernen nicht ins Ausland verlegen können, um die Zölle zu vermeiden.

Gleichzeitig entsteht im Anlagenbau durch ausländische Firmen zunehmend Konkurrenzdruck. Häufig werden Produkte für günstigere Preise, dafür aber mit schlechterer Qualität angeboten. Um weiterhin die höheren Preise zu rechtfertigen, muss der deutsche Anlagenbau sich gegenüber der Konkurrenz behaupten und seinen Kunden neben qualitativ hochwertigen Produktlösungen auch einen starken Service bieten.
Eine weitere Herausforderung für den Anlagenbau besteht somit darin, auf kundenindividuelle Wünsche einzugehen, aber gleichzeitig Standards für die eigenen Produkte und Lösungen zu entwickeln.

Der Anlagenbau ist nach einem Stopp in den letzten Jahren wieder eine wachsende Branche, die viele neue Arbeitskräfte benötigt. Recruiter und Headhunter im Anlagenbau suchen Fach- und Führungskräfte zum einen in der Produktion und zum anderen in der Entwicklung. Der Produktionsbedarf in der Branche steigt stetig an, einige Unternehmen klagen durch zu wenig Arbeitskräfte über schlechte Bedingungen. In der Innovation und Entwicklung geht der Trend immer weiter in Richtung IT. Aufgaben aus den Branchen Anlagenbau, Elektrotechnik und IT vermischen sich zunehmend, wodurch Unternehmen und Headhunter im Anlagenbau sich auf die Suche nach Talenten mit fachübergreifendem Wissen machen müssen. Für neue Innovationen in der Industrie 4.0 wie die Smart Factory werden zunehmend IT-Spezialisten benötigt, die auf dem aktuellen Arbeitsmarkt jedoch auch in anderen Branchen stark gefragt sind.

Außerdem ist der Anlagenbau vom Ingenieurmangel betroffen. Der Maschinen- und Anlagenbau ist der größte Industriearbeitgeber für Ingenieure und hat dementsprechend einen hohen Bedarf an Mitarbeitern. Unternehmen und Headhunter im Anlagenbau konkurrieren aktuell mit anderen Branchen darum, die besten Ingenieure von sich zu überzeugen.

Wie in vielen anderen Branchen ist auch im Anlagenbau der Trend der Digitalisierung und Industrie 4.0 am stärksten ausgeprägt. Ziel sind smarte Produktionsanlagen sowie eine digitalisierte Supply Chain, um in Zukunft eine Smart Factory aufbauen zu können. Die Vernetzung und Kommunikation von Unternehmen, aber besonders die zwischen Mensch und Technik ist ausschlaggebend für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele.

Hierdurch entstehen neben der Vernetzung des klassischen Anlagenbaus mit der IT auch neue Geschäftsfelder. Neue Produktinnovationen aber auch Prozessinnovationen und Überarbeitungen der Geschäftsmodelle ausgelöst durch Globalisierung und Digitalisierung stehen in Zukunft im Anlagenbau auf der Agenda. Das Thema E-Commerce beispielsweise wird aktuell auch für den B2B-Bereich immer interessanter. Kunden könnten somit ihre Anlage bereits digital planen und anschließend mit dem Anlagenbauer zusammen die Planung abschließen.

Aber auch die Kundenorientierung wird im Anlagenbau immer wichtiger. Zum Beispiel gibt es einige digitale Ansätze zur Kundenbindung durch Serviceportale oder Apps. Denn Kunden kaufen nicht mehr ausschließlich Produkte, sondern Dienstleistungen. Anbieter verkaufen also nicht mehr nur die Anlage, sondern betreuen sie ganzheitlich von der Planung über die Schaffung der Infrastruktur und die schlussendliche Wartung und Reparatur der Anlage. System-as-a-Service ist nicht mehr nur in hochtechnischen Branchen wie in der IT ein gefragtes Thema.

Der Anlagenbau gehört zu den größten Industrien Deutschlands. Er ist eng verknüpft mit dem Maschinenbau, viele Unternehmen bieten sowohl Anlagenbau als auch Maschinenbau an. Der Unterschied der beiden Branchen liegt in den Leistungen. Der Anlagenbau lässt sich als Bauleistung beschreiben. Eine komplette Anlage wird kundenindividuell geplant und umgesetzt. Es handelt sich hier um einen längeren Prozess, der neben der Einholung von Genehmigungen auch die Planung und schlussendliche Installation sowie Betreuung der Anlage beinhaltet. Die Projekte laufen daher anders und langsamer als im Maschinenbau, bei dem es sich meist um reine Produktionsunternehmen handelt.

Der Anlagenbau ist Innovationstreiber für aktuelle Themen wie Industrie 4.0, ressourcenschonenden Umweltschutz und Energieeffizienz. Der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei rund 225 Milliarden Euro mit mehr als einer Million Beschäftigten im Anlagenbau und Maschinenbau.
Mittelständische Unternehmen machen einen großen Teil des Anlagenbaus aus. Der Großteil der Unternehmen beschäftigt weniger als 250 Mitarbeiter.
Gleichzeitig gibt es im Anlagenbau eine extrem hohe Exportquote von knapp 80 Prozent. Unternehmen sind also abhängig vom internationalen Handel und dem aktuellen Geschehen in der Weltwirtschaft.

Die weiter zunehmende Digitalisierung und die Vernetzung mit IT-Themen stellt den Anlagenbau vor Herausforderungen. Aber auch Themen wie das Vorantreiben von Innovationen, der globale Handel sowie die Kundenorientierung sind von hoher Wichtigkeit.
Auch Headhunter im Anlagenbau müssen durch den aktuellen Ingenieursmangel und die Vernetzung mit Themen aus der IT Herausforderungen meistern.