Headhunter
für die
Stahlindustrie

Als Headhunter in der Stahlindustrie ist die BrainGain Consulting GmbH ein langjährig erfahrener Partner vieler Unternehmen in der Besetzung offener Positionen. Sowohl spezialisierte Ingenieurspositionen als auch hochqualifizierte Positionen im Management konnten wir bereits erfolgreich besetzen. Profitieren auch Sie von unseren ausgezeichneten Markt- und Branchenkenntnissen als Headhunter in der Stahlindustrie und finden Sie die optimale Besetzung für Ihre offene Position. Gerne beraten unsere Executive Search Consultants Sie in einem unverbindlichen Erstgespräch.

Headhunter für die Stahlindustrie

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Herausforderungen für Headhunter in der Stahlindustrie

Headhunter in der Stahl- und Metallindustrie stehen neben dem Fachkräftemangel sowie dem Mangel an IT-Spezialisten vor der Herausforderung, dass politische Themen besonders für Führungskräfte und das Management in der Branche sehr aktuell und von hoher Wichtigkeit sind. Das Management in der Stahl- und Metallindustrie muss zum einen bereit sein, sich mit aktuellen Themen in der Umwelt- und Handelspolitik auseinanderzusetzen und zum anderen dazu in der Lage sein, die Situationen richtig einzuschätzen und dementsprechend zu handeln. Personalberater müssen also im Headhunting in der Stahlindustrie neben fachlichen Qualifikationen auch weitere Punkte in ihrer Suche berücksichtigen, um Kandidaten zu finden und Positionen optimal besetzen zu können.

Aber auch der Fachkräftemangel ist für Executive Search Headhunter und Personalberater in der Stahlindustrie ein wichtiges Thema. Die Stahl- und Metallbranche kämpft in den letzten Jahren mit Nachwuchsmangel und muss in Zukunft neue Wege gehen, um Kapazitätsengpässe zu vermeiden. Für die Weiterentwicklung der Digitalisierung im Zuge der Industrie 4.0 sind Executive Search Headhunter und Personalberater auch in der Stahlindustrie auf der Suche nach innovativen IT-Spezialisten. Da der IT-Arbeitsmarkt jedoch aktuell leergefegt ist, sind diese Kandidaten im Headhunting schwer zu finden. Executive Search Headhunter in der Stahlindustrie brauchen also starke Überzeugungskraft, um Kandidaten aus der IT zum Wechsel in ein anderes Unternehmen zu motivieren.

Der Arbeitsmarkt und das Headhunting in der Stahlindustrie sind geprägt von der Industrie 4.0 und dem Fachkräftemangel. Durch die mit der Industrie 4.0 einhergehende Automatisierung und Digitalisierung fürchten einige Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz. Laut Experten ist diese Angst jedoch unbegründet. Es ändern sich lediglich die Anforderungen an die Kandidaten. So müssen sie ganzheitlichere Aufgaben bewältigen, Innovationen mitentwickeln wollen und flexibel sein. Diese Soft Skills sind auch die, auf die Headhunter und Personalberater in der Stahlindustrie den Fokus bei der Suche nach Kandidaten legen. Gleichzeitig stellt der Fachkräftemangel den Arbeitsmarkt und das Headhunting in der Stahlindustrie vor Herausforderungen. Trotz der angespannten Situation im Welthandel ist die Auftragslage gut. Die Auslastung im Bereich Stahl ist hoch, es fehlen Kandidaten, um alle Aufträge bewältigen zu können.

Das Management muss diese Kapazitätsengpässe kompensieren und sich gleichzeitig mit politischen Themen wie dem Umweltschutz oder dem Handelsstreit auseinandersetzen. Zudem muss durch die Anforderungen der Industrie 4.0 die Digitalisierung vorangetrieben werden. Wie in vielen anderen Branchen werden IT- und Softwarespezialisten benötigt, die es für Unternehmen und Headhunter sowie Personalberater in der Stahl- und Metallindustrie zu finden gilt.

Neben handelspolitischen Themen sind auch Umwelt und die Industrie 4.0 wichtig für die Stahl- und Metallindustrie. Umweltschutz ist aktuell ein branchenübergreifend wichtiges Thema der Produktion – somit auch in der Stahlindustrie. CO2-arme Produktion und der Einsatz erneuerbarer Energien stellen die Stahlindustrie sowohl vor technische als auch politische Herausforderungen. Für eine umweltfreundlichere Produktion müssen zunächst neue Technologien entwickelt und vom Management implementiert werden, weshalb dringend Förderung und Unterstützung durch den Staat benötigt wird. Der politische Ansatz, jährliche Ziele zu setzen, die bei Nichteinhaltung mit Sanktionen verbunden sind, stellt die Stahl- und Metallindustrie vor zeitliche Herausforderungen. Auch hier braucht es neben neuen Entwicklungen und Erfahrung politisches Engagement von Stahlunternehmen.

Die Stahlindustrie beschäftigt sich ebenfalls mit der Industrie 4.0. Digitale Stahlwerke werden weiter ausgebaut, um somit die gesamte Supply Chain zu automatisieren und zu digitalisieren. Durch moderne IT-Systeme und Services sollen Kunden gehalten und Lieferwege optimiert werden. So werden beispielsweise Systeme für Kunden zugänglich gemacht, um Bestellungen nicht mehr telefonisch oder per Mail aufgeben zu müssen, sondern direkt als Teil der Kette im System des Stahlhändlers. Die Entwicklung dieser Systeme bis zur tatsächlichen Implementierung stellt die Stahlindustrie und auch das Headhunting zunächst noch vor Herausforderungen, besonders, da es an IT-Spezialisten zur Entwicklung der Services fehlt.

Da die deutsche Stahlindustrie eine weltweit sehr handelsintensive Branche ist, ist das aktuelle Geschehen im Weltmarkt immer ein wichtiges Thema. Mit einem jährlichen Export von 27,2 Mio. Tonnen und einem Import von 28,4 Mio. Tonnen Stahl ist sie auf einen freien und offenen Weltmarkt angewiesen. Probleme ergeben sich aktuell durch den Handelsstreit sowie die Konkurrenz durch Billigimporte.

Durch die stabile Lage der verarbeitenden Branchen ist der Markt der Stahlindustrie stark umkämpft. Einige Länder beispielsweise aus Asien oder Osteuropa bieten Rohstoffe und Stahl zu Dumpingpreisen an und schaden somit der deutschen Stahlindustrie. Die Billigangebote werden ermöglicht durch starke Subventionen vom Staat, der sich dadurch Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Ländern verspricht. Aber auch durch andere staatliche Interventionen wie die Erhöhung von Einfuhrzöllen versprechen sich Staaten einen Wettbewerbsvorteil. Besonders der Handelsstreit mit den USA, der die Erhöhung der Importzölle auf 25% mit sich bringt, ist ein gutes Beispiel für diesen Umstand. Für die Stahlindustrie ist es in Zukunft wichtig, einen freien und fairen Weltmarkt durch regelbasierten Handel zu gewährleisten.

Die Stahlindustrie ist eine der wichtigsten Industrien für produzierende Unternehmen. Mit ihr startet unter anderem die Wertschöpfungskette. Deutschland ist mit einer jährlichen Stahlproduktion von knapp 42 Mio. Tonnen Rohstahl der größte Stahlhersteller Europas und der siebtgrößte der Welt und macht dadurch 2,6% der Welterzeugung aus.

Die Stahlindustrie ist eng vernetzt mit vielen anderen Industrien wie der Automobilindustrie, dem Maschinenbau oder dem Anlagenbau. Im Fahrzeugbau entfallen beispielsweise zwölf Prozent auf die Stahlindustrie. Durch ihr hohes Exportaufkommen ist die Branche stark abhängig vom aktuellen Weltgeschehen und dem Welthandel. Offene Märkte sind für die Stahlindustrie unverzichtbar, weshalb sich unter anderem der Handelsstreit mit den USA in der Branche bemerkbar macht. Denn der Stahlhandel ist nicht nur wegen des Exports, sondern auch wegen des Imports von Rohstoffen auf einen offenen und fairen Weltmarkt angewiesen. Rohstoffe für die Stahlproduktion werden in Deutschland fast ausschließlich importiert.

Der Arbeitsmarkt und das Headhunting in der Stahlindustrie sind aktuell in einer angespannten Phase. Trotz politischer Themen wie dem Handelsstreit ist die Auftragslage gut und Unternehmen haben immer wieder mit Kapazitätsengpässen zu kämpfen, die die Führungsebene kompensieren muss. Der Fachkräftemangel ist in der Stahlbranche eine große Herausforderung, die es für Unternehmen und auch das Headhunting in der Stahlindustrie zu meistern gilt.