Headhunter
für die
Energie

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Headhunter Energie

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Herausforderungen für Headhunter in der Energiewirtschaft

Besonders die stark schwankenden strukturellen Veränderungen stellen Headhunter in der Energiewirtschaft zukünftig vor Herausforderungen. Wie wir beispielsweise in der Solarenergie sehen konnten, können neu aufkommende Arbeitsgebiete innerhalb einiger Jahre entstehen, aber auch wieder stark schrumpfen, sobald der Trend in der Gesellschaft abebbt.

Headhunter in der Energiewirtschaft müssen sich somit auf die Suche nach Allroundtalenten machen, die immer bereit sind, sich in andere Bereiche der Energie einzuarbeiten und die Energiewende somit weiter voranzutreiben. Durch neu entstehende Geschäftsmodelle im Zuge der Digitalisierung werden neben Energiespezialisten auch IT-Spezialisten gesucht, die Themen wie das Internet of Things oder Smart Home in Bezug auf die Energiewirtschaft weiterentwickeln und implementieren.

Headhunter in der Energiewirtschaft müssen sich also gleichzeitig auch mit dem leergefegten IT-Arbeitsmarkt auskennen, um neue Stellen optimal besetzen zu können. Aber nicht nur die IT- und die Energiebranche verknüpfen sich zunehmend miteinander. Auch die Automobilbranche ist durch das Thema E-Mobilität auf die Zusammenarbeit mit Energiespezialisten angewiesen, die es für Headhunter in der Energiewirtschaft zu finden gilt.

Schlussendlich spielt auch die aktuelle Politik für Headhunter in der Energiewirtschaft eine große Rolle. Da der Arbeitsmarkt eng mit der Politik verwoben ist, sind grundlegende Kenntnisse der aktuellen politischen Situation in der Energie von hoher Wichtigkeit.

Durch die vielen Trends in der Energiewirtschaft ergeben sich neben Chancen und Entwicklungsmöglichkeit für Unternehmen auch einige Herausforderungen. Besonders die Energiewende bringt viele Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich. Da das Thema Energiewende ein sehr politisches ist, greift die Politik in die aktuellen Entwicklungen ein. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, jederzeit passend auf die Entwicklungen in der Politik zu reagieren. Themen, die unter anderem in der Politik, aber auch in Energieunternehmen diskutiert werden, sind die Kosten der Energiewende und die dafür benötigte Infrastruktur, die die Branche noch vor große Herausforderungen stellen.

Durch neue Technologien und Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft steigt der Konkurrenzkampf. Bislang etablierte EVU können sich ihrer Stellung am Markt nicht mehr sicher sein, wenn sie ihre Leistungen nicht ausweiten und auf die Wünsche ihrer Kunden eingehen. Besonders bei Themen wie dem Internet of Things und Smart Home, die für die Energiewirtschaft sehr relevant sind, muss sich zunächst noch ein neuer Markt bilden, der zurzeit stark umkämpft ist.

Neben der Infrastruktur für erneuerbare Energien in Privathaushalten ist auch die Entwicklung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für E-Mobilität eine große Herausforderung für die Energiewirtschaft. Soll also die E-Mobilität vorangetrieben werden, ist neben der Automobilbranche auch die Energiewirtschaft ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklungen.

Der Arbeitsmarkt und damit auch der Markt für Headhunter in der Energiewirtschaft steht vor unbeständigen Zeiten. Er ist stark abhängig von der Politik und der Gesellschaft. Durch undeutliche Klimaziele und –strategien bremst die Politik die Entwicklungen der Branche aktuell aus. Gleichzeitig haben aber die Gesellschaft, also die Kunden der EVU, hohe Ansprüche an die Leistungen und Services der Energiewirtschaft.

Der Arbeitsmarkt hat sich trotzdem in den vergangenen Jahren laufend und schnell entwickelt. Beispielsweise der Markt für Solarenergie verzeichnete ein starkes Wachstum, in dem Headhunter in der Energiewirtschaft händeringend nach Spezialisten für Photovoltaik suchten, die schließlich aber ihre Stellen nicht halten konnten, da der Arbeitsmarkt durch rückläufige Nachfrage wieder eingebrochen ist. Zurzeit wächst wiederum der Markt für Windenergie stark an und Headhunter in der Energiewirtschaft sind vermehrt auf der Suche nach Spezialisten in diesem Bereich.

Insgesamt gibt es in der Energiewirtschaft mehr Jobs als noch vor ein paar Jahren. Während viele Berufsfelder gerade erst neu entstehen, fallen aber auch einige Stellen aus den traditionellen Energien weg, die die erneuerbaren Energien im Optimalfall auffangen müssen. Unternehmen und Headhunter in der Energiewirtschaft müssen sich in den nächsten Jahren den Veränderungen in der Politik und im Arbeitsmarkt anpassen und sich mit den aktuellen Trends auseinander setzen.

In der Energiewirtschaft zeichnen sich einige große Trends ab, die auch in den nächsten Jahren noch von hoher Wichtigkeit für die Branche sein werden.
Die Energiewende ist der wohl wichtigste aber auch der langwierigste Prozess in der Energiewirtschaft. Die Forderung zum Abwenden von fossilen Energien und Atomenergie hin zu erneuerbaren Energien wie Wind- oder Solarenergie wird von der Gesellschaft immer lauter. Aber auch politische Ziele, die es einzuhalten gilt, beeinflussen die Energiewirtschaft. Die gesamte Energiewende ist noch mit viel Zeitaufwand und Herausforderungen verbunden.

Ein weiterer großer Trend in der Energiewirtschaft ist die Digitalisierung und damit einhergehende neue Technologien. Hauptsächlich geht es hier um die digitale Vernetzung der Energiewirtschaft. Zum einen als Kundenangebot – weg vom reinen EVU hin zum ganzheitlichen Energiedienstleister mit mehr Serviceleistung – und zum anderen geht es um die Vernetzung mit anderen Branchen. Energienahe Bereiche mit neuen Technologien wie die Automobilbranche mit der Entwicklung der E-Autos sind auch für die Energiewirtschaft wichtige Trends.

Besonders die E-Mobilität ist ein großes neues Geschäftsfeld für die Branche. Beispielsweise der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist eines der großen Projekte, die es in den nächsten Jahren zu meistern gilt. Auch besteht hier ein großer Zusammenhang zur Energiewende – wenn E-Mobilität umweltschonend sein soll, muss neben den Batterien auch der Strom, mit dem die Autos fahren, von erneuerbaren Energien kommen.

Die Energiewirtschaft steht seit einigen Jahren und auch in Zukunft vor Umbrüchen und unter Änderungsdruck. Sie ist eine der Branchen, die am meisten von Veränderungen betroffen ist. Themen wie die Energiewende, die Digitalisierung und dadurch die Entstehung neuer Geschäftsmodelle und Konkurrenz oder auch das Thema E-Mobilität sind nur die größten Punkte, die die Energiewirtschaft aktuell beschäftigen.

Die klassischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) können sich nicht mehr auf ihre gefestigte Position im Markt verlassen und müssen sich neuer Konkurrenz stellen. Sie sind nicht nur im Zugzwang, erneuerbare Energien umzusetzen, sondern auch Themen wie Digitalisierung und Kundenwünsche umzusetzen. Der Wille der Kunden ist in den letzten Jahren zunehmend wichtiger geworden – nicht zuletzt durch den Umstand, dass heutzutage jeder durch eine Photovoltaikanlage selbst Stromversorger werden kann. Somit besteht keine Abhängigkeit mehr gegenüber den EVU.

Auch in der Energiewirtschaft ist die Digitalisierung ein wichtiges Thema. Bei neuen Technologien wie dem Internet of Things und Smart Home kann die Branche entscheidend mitwirken, es entstehen neue Geschäftsmodelle. Aber nicht nur die Digitalisierung, sondern auch die Energiewende sowie branchenübergreifende Themen wie E-Mobilität stellen die Energiewirtschaft vor Herausforderungen. Der Arbeitsmarkt ist durch die vielen Veränderungen aktuell unbeständig und hat keine klare Linie. Da auch die Politik für diese Veränderungen mitverantwortlich ist, müssen Unternehmen sowie Headhunter in der Energiewirtschaft sich nicht nur mit den Änderungen der Branche, sondern auch mit der aktuellen Energiepolitik auseinandersetzen, um weiterhin offene Stellen besetzen zu können.