
Active Sourcing Im Recruiting: Talentgewinnung richtig machen
Beim Active Sourcing spielt der Datenschutz eine zentrale Rolle. Unternehmen müssen sicherstellen, dass jede Kontaktaufnahme mit potenziellen Kandidat*innen im Einklang mit den geltenden Vorschriften erfolgt. Besonders die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) setzt hier klare Rahmenbedingungen, die nicht verhandelbar sind.
Active Sourcing & DSGVO: Das müssen Unternehmen beachten
Die DSGVO regelt, wie personenbezogene Daten verarbeitet, gespeichert und genutzt werden dürfen. Dazu zählen Informationen wie Name, beruflicher Werdegang oder Kontaktdaten, die im Rahmen der Direktansprache verwendet werden. Unternehmen, die Active Sourcing einsetzen, tragen die Verantwortung, diese Vorgaben strikt einzuhalten.
Wichtige Anforderungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Einwilligung beachten: Kandidat*innen müssen informiert sein, wie ihre Daten genutzt werden.
- Transparenz sicherstellen: Alle Prozesse müssen nachvollziehbar dokumentiert werden.
- Datenminimierung anwenden: Nur relevante Informationen dürfen erhoben und gespeichert werden.
- Rechte der Betroffenen wahren: Personen haben Anspruch auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung ihrer Daten.